Liebe Vorschüler,
wir möchten uns von Euch verabschieden. Jetzt beginnt für Euch eine neue Zeit. Lesen lernen, rechnen lernen, stillsitzen und gut zuhören. Im Kindergarten habt ihr dazu schon viel gelernt und wir glauben das Ihr das alle schafft. Manchmal wird es anstrengend werden, aber ihr habt auch gelernt mit Herausforderungen klar zu kommen. Vielleicht denkt ihr auch nochmal an den Kindergarten zurück. Tschüss, machts gut. Wir drücken Euch die Daumen.
Liebe nun fast Schulkinder, wir wünschen euch nun einen tollen Schuleingang mit einer vollgefüllten Zuckertüte, viele neue Freunde und nette Lehrer.
Eure Erzieherinnen des Kindergartens- Frau Steinke, Frau Lehmann, Frau Lohse, Frau Fischer, Frau Ermer, Frau Hummitzsch und Frau Pietzsch
Abschiedsfest für unsere Schulanfänger
In unserer Kita „Schatzinsel“ ist es Brauch, dass die jüngeren Kinder die Schulanfänger bei einem Fest verabschieden.
Auch die jüngsten Kinder, unsere Seesterne wollten da nicht fehlen und übten fleißig zwei Lieder ein.
Das erste erzählte davon, dass sie froh sind, eine Party feiern zu dürfen.
Das zweite Lied erzählte vom Schornsteinfeger, der ja bekanntlich ein Glücksbringer ist und dazu wollten sie ein Glückskleeblatt mit Glückskäfern verschenken.
Sie übten fleißig unseren Auftritt und jeden Tag klappte es etwas besser, so dass sie dem Fest mit großer Freude entgegensahen.
Dann war es endlich soweit und sie durften das Schulanfängerfest mit dem Partylied eröffnen. Sie waren etwas aufgeregt, weil ihnen ja nun so viele zuschauen würden. Aber es war ein gelungener Auftritt und alle beklatschten und freuten sich mit ihnen. Die Schulanfängerstaunten über die kleinen Glücksbringer und bedankten sich für diese ganz herzlich.
Wir verabschiedeten mit diesem Fest: Valentin, Tamme, Marces, Jasmin, Annika, Phil, Elly, Johanna, Anton sowie Emilia und wünschen Ihnen alles Gute für Ihren neuen Lebensabschnitt.
Das Team der Kita „Schatzinsel“
Text. I. Hummitzsch
Foto: L. Steinke
Die Perlenkinder fahren in den Wildpark nach Geising
Große Aufregung herrschte bei den 3 und 4jährigen Kindern als Frau Lehmann verkündete:
„Wir wollen in den Wildpark nach Geising.“
Wie kommt man dahin? Natürlich mit dem Zug- ohne Mama und Papa- nur mit den Freunden und der Erzieherinnen. Da wuchs natürlich die Aufregung noch mehr.
Und los ging die Reise. Mit geschultertem und gut gefülltem Rucksack ging es zum Zug und ab nach Geising. Wann kommt endlich der Zug? Aber er kam- irgendwann.
Im Wildpark wurden die Kinder von ganz vielen Tieren begrüßt. Viele Fragen mussten beantwortet werden. Gehört das Rentier dem Weihnachtsmann? Tja, ob das die Erzieherinnen wussten? Macht der Fuchs auch Mittagsschlaf? Vielleicht. Und darf der Fuchs gestreichelt werden? Was meint ihr?
Frau Lehmann und Frau Lohse wurden mit Fragen überhäuft und nicht immer ist es einfach eine gut überlegte und entsprechende Antwort zu finden.
Das Mittagessen gab es aus dem Rucksack und dann hieß es schnell unterstellen…ein Regenguss traf uns und wir waren nass bevor all eine Regenjacke anhatten. Auch das gehört dazu.
Leider ging damit dieser tolle Ausflug zu Ende. Es war für alle Kinder und Erzieher- ein ereignisreicher Tag mit tollen Erlebnissen und ganz viel Spaß.
Frau Lehmann, Frau Lehmann können wir nochmal fahren?
Text: G. Pietzsch
Bild: I. Lehmann
Erlebnisreise ins Schloss Lauenstein
Das Schloss Lauenstein ist gar nicht weit von uns entfernt. Trotzdem ging es mit dem Zug los. Und wisst Ihr wer dort wohnt? Die Fledermaus Laurentia von Lauenstein! Sie ist eine liebevolle und attraktive Fledermaus und hat uns durch das Schloss geführt. Wir mussten vier Aufgaben lösen die uns zum Schatz von Lauenstein geführt haben. Das war ganz schön knifflig.
Die erste Aufgabe: Unser Mittagessen selbst zubereiten- eine Nudelsuppe. Das hieß für uns das Gemüse klein zu schnippeln. Mit richtigen scharfen Messern. Aber es gab keine Verletzten.
Die zweite Aufgabe: Das Erkunden von dunklen und düsteren Kellern und Gewölben. Sogar ein Skelett und Spinnen waren im Verließ. Mutprobe bestanden.
Die dritte Aufgabe: Das Erkennen von Tierstimmen. Uhu oder Eule? Da gibt es Unterschiede! Wer kennt sie? Wir natürlich!
Die vierte Aufgabe: Pfeil und Bogen schießen. Treffen war gefragt. Wir hatten ja gute Schützen dabei… Aufgabe gelöst.
Zwischendurch haben wir unsere Reise in einer echten Reisekutsche fortgesetzt, haben brütende Turmfalken beobachtet, haben frische Kräuter gekostet und gerochen, das Todesfenster gesehen und viel Wissenswertes erfahren….
Endlich konnten wir unseren Schatz suchen. Eine Truhe, leider mit einem Zahlenschlosscode. Jetzt galt es vier Mathematikaufgaben zu lösen, schwierig, aber Vorschulkinder schaffen das. Goldtaler!
Und jetzt hatten wir uns unsere halb selbst gekochte Nudelsuppe redlich verdient. Danke Laurentia von Lauenstein und deinen Mitarbeitern für diesen ganz besonderen Tag
Und wir stellen fest, Schloss Lauenstein ist für Groß und Klein immer eine Reise wert.
Text: G. Pietzsch
Bilder: L. Steinke
Flughafen Dresden
Der Mai war für alle Vorschulkinder ein erlebnisreicher und anstrengender Monat. Aber wir haben viel erlebt.
So haben wir den Flughafen in Dresden besucht. Natürlich ging es von hier erstmal mit dem Zug los. Dann sind wir in Heidenau in einen anderen Zug umgestiegen und wisst Ihr wo wir angekommen sind….genau in einem Tunnel unter dem Flughafen. Rolltreppen haben uns bis nach ganz oben auf die Aussichtsplattform befördert und wir hatten Glück. Vor uns ist ein Flugzeug erst gestartet und dann kurze Zeit später direkt vor unserer Nase gelandet. Wir konnten das Einweisen des Flugzeuges auf seinen Parkplatz, das Ausladen des Gepäcks beobachten, das Betanken und das Aussteigen der vielen Fluggäste.
Dann begann unsere Führung. Wir mussten all unsere Sachen in einem Raum lassen, nichts durfte mitgenommen werden. Auch die Hosentaschen sollten entleert werden.
Zuerst haben wir geschaut, was alles in einen Koffer darf und was nicht und was dann mit dem Koffer passiert.
Dann ging es durch die Sicherheitskontrolle, die Mutigen zuerst einmal, zweimal, dreimal, viermal…alles ging gut und dann ging der Alarm los. Da hatte sich doch nicht etwa noch ein kleines Spielzeugauto in der Hosentasche versteckt. Aber es ging alles noch mal gut. Weiter ging unsere Reise, in den Bus, über das Flugfeld zur Feuerwehr. Das waren vielleicht Feuerwehren, viel, viel größer als unsere hier. Allein die Räder waren größer als wir. Wir konnten nur staunen.
Natürlich hatten wir im Kindergarten angekommen viel zu erzählen. Was für ein interessanter Tag.
Text:. G. Pietzsch
Bilder: L. Steinke, G. Pietzsch
Unser Besuch im Erlebnisland Mathematik
Mathematik und Kindergarten......?
Mathematik ist sehr viel mehr als Zahlen und Rechnen. Mathematik sind begebbare Musikinstrumente, Zaubersteine, Riesenseifenblasen, Wackelsteine, Spiegelknobelei und noch ganz viel mehr… so in den Technischen Sammlungen in Dresden.
Zahlen, Buchstaben und Verkehrserziehung gehören in die Vorschulzeit. Genau diese Themen beschäftigten unsere Vorschüler zu unserem Ausflug nach Dresden in die Technischen Sammlungen. Wir alle waren sehr aufgeregt an diesem Tag. Ein Highlight für alle war schon unsere erlebnisreiche Anreise, denn wir fuhren mit dem Zug, mit dem nächsten Zug und dem Bus quer durch Dresden. Endlich angekommen mussten wir uns erst einmal stärken.
Dann ging es los mit dem experimentieren, mit dem forschen und entdecken der mathematischen Vielfalt. Ein Riesenbildschirm der mit der kleinsten Fingerberührung alles übertragen hat löste in uns allen ein Staunen aus. Spiegel die uns auf den Kopf stellten, Kaleidoskopspiegel, und Musik die wir mit Würfeln selbst komponieren konnten weckten unseren Forschergeist. Riesenpuzzle in verschiedenen Formen wurden mit höchster Konzentration und Aufmerksamkeit bis zum letzten Puzzleteil gelegt und erst die Riesenseifenblase….
Nach den großen Anstrengungen im Erlebnisland Mathe hatten wir uns alle eine Eispause verdient. Jetzt brauchten wir Bewegung am Spinnennetz. Was für ein toller Ausflug.
Text: Frau Steinke und die Vorschüler der Piratengruppe
Bilder: Frau Steinke
„Frau Steinke (Erzieherin) wo gehst du denn arbeiten? „Das war der Ausgangspunkt für das große Projekt der Berufe unserer Vorschulkinder. Aber nicht etwa Frau Steinke hat alle möglichen Berufe vorgestellt. Nein, das haben unsere Vorschulkinder selbst getan. Gemeinsam mit ihren Eltern wurde ein tolles Plakat eines Berufes von Mama oder Papa zusammengestellt und besprochen. Es wurde Anschauungsmaterial – Bauhelm, Blutdruckmessgerät, Sand für Sandstrahlerei, Zollstock, riesige Schrauben, Hörschutz, Bastelmaterialien der Polizei, und, und, und…. mitgebracht. Wir lernten so viele unterschiedliche Berufe kennen: den Logistikmeister, Bauarbeiter, Sandstrahler, die Bundespolizei, Seniorenhelfer, Bankmitarbeiter, Pflegehelfer, Postmitarbeiter
Anhand der tollen Plakate und ihrer mitgebrachten Utensilien konnten die Vorschulkinder den Beruf der Mama oder des Papas vorstellen. Was die Kinder alles wussten…
Super gemacht ihr Vorschulkinder, ihr habt ja bereits einen kleinen Vortrag gehalten, genauso wie die Schulkinder. Jetzt dauert es nicht mehr lange und dann geht es wirklich los. Ihr seid fit!
Ein großes Dankeschön an die Elternhäuser für die gute Mitarbeit bei der ersten kleinen Hausaufgabe.
Text: G. Pietzsch, L. Steinke
Bilder: L. Steinke
Den Schnecken auf der Spur
Jedes Jahr im Frühjahr, sind auf unseren Spazierwegen unendlich viele Schnecken unterwegs. Unsere Krippenkinder wurden nicht müde, diese immer wieder auf das Neue zu bestaunen, zu vergleichen und mit unserer Hilfe zu zählen. An einem Tag waren es 54 Weinbergschnecken, mit kleinen und großen Häuschen sowie unterschiedlichen Farbschattierungen. Natürlich gab es auch Nacktschnecken, aber die mit Häuschen gefielen uns einfach besser.
Auch in der Kita beschäftigten wir uns intensiv mit dem Thema Schnecken.
Wir betrachteten beispielsweise Bilder- und Sachbücher und erfuhren so, wie sie heißen, was sie gern fressen, im Winter tun und wie sie sich vermehren. Das Fingerspiel: „Im Garten kriecht ne‘ Schnecke“ und das Spiellied: „Kriecht ne‘ Schnecke“ wurden immer wieder mit großer Begeisterung gespielt. Das Lied: „Schnicke, Schnacke, Schnecke“ begleiteten wir mit Instrumenten. Wir übten den kreisrunden Schwung, indem wir Schneckenhäuser mit bunten Farben malten. Schnecken wurden geknetet und im Anschluss mit ihnen gespielt. Aus Transparentpapier gestalteten wir in einer Gemeinschaftsaktion eine große Schnecke, welche nun unseren Gruppenraum schmückt.
Im Turnraum krochen wir als Schnecke über den Boden, durch einen Tunnel und eine Bank hindurch und transportierten einen weichen Ball als Haus auf unserem Rücken.
Es war großartig beobachten zu können, wie die Jüngsten unserer Einrichtung mit ausdauernder Begeisterung und Freude zu diesem Thema aktiv waren.
Die Erzieherinnen der „Seesternchen- Gruppe“
Text: I. Hummitzsch
Bild: I. Hummitzsch
Besuch im Buchstabenland
Gestern waren wir im Buchstabenland ….????
Was ist denn das? Wer hat eine Idee? Richtig. Das ist die Bibliothek in Dohna.
Dort begrüßten uns Frau Mosinger und ihre zwei Lesemäuse Lise und Marie. Die Beiden konnten mit ihren großen Ohren richtig gut hören. Wir schauten uns die Bibliothek an und lernten den richtigen Umgang und die Regeln in der Bücherei. Ein Experiment zeigte uns was mit einem Buch geschieht wenn Wasser auf die Seiten gekippt wird. Also lieber kein Getränk in die Nähe eines Buches stellen.
Aber wieso Buchstabenland…ach ja, alle Bücher sind voll von Buchstaben. Die ergeben dann Worte und so machten wir uns auf die Suche nach den Buchstaben. Diese waren auf einem Zettel gedruckt und wir fanden sie in den Büchern.
Uns hat es in der Bibliothek sehr gefallen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch, denn der lohnt sich für "Groß und Klein".
Recht herzlichen Dank an Frau Mosinger.
Frau Steinke, Frau Lehmann, Frau Pietzsch, Elly und Emilia
Copyright © Alle Rechte vorbehalten.